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Sebastian Köber * 28.05.1979 in Frankfurt (Oder) BOXEN

Autogramme
Deutscher Schwergewichtsboxer

Er ist der Bruder des Amateurboxers Stefan Köber.

Sebastian Köber ist ausgebildeter Bankkaufmann und hatte sich während seiner Amateurlaufbahn ab 2001 als Soldat auf Zeit für die Sportfördergruppe der Bundeswehr verpflichtet, zuletzt im Rang eines Stabsunteroffiziers.
Köber studiert neben seiner Sportkarriere Betriebswirtschaft an der Fernuniversität in Hagen.

Sein fünf Jahre jüngerer Bruder Stefan ist ebenfalls erfolgreicher Amateurboxer, der bereits deutscher Meister war.

Erfolge als Amateur

Deutscher Juniorenmeister 1996 und 1997, Deutscher Meister 2003
Junioreneuropameister 1997, Dritter Platz Europameisterschaft 2002
Zweiter Platz EU-Meisterschaft 2003
Dritter Platz Olympische Spiele 2000
Chemiepokal 2001
Militärweltmeister 2002 und 2005
Dritter Platz Weltmeisterschaft 2003

Für den Gewinn der Bronzemedaille bei den Olympischen Sommerspielen 2000 wurde er von Bundespräsident Johannes Rau mit dem Silbernen Lorbeerblatt ausgezeichnet.

Ein prestigeträchtiger Sieg gelang ihm beim 29. Chemiepokal 2001 in Halle.
Köber konnte dabei zwei zukünftige Goldmedaillengewinner der Olympischen Spiele 2004 bezwingen.
Im Viertelfinale erzielte er einen knappen Punktsieg 6:5 gegen Odlanier Solís und schlug dann im Finale Alexander Powetkin mit 12:8. Bei den Weltmeisterschaften in Belfast, Nordirland im selben Jahr kam er aufgrund einer Punktniederlage gegen David Haye nicht über das Viertelfinale hinaus.

Im Jahr 2002 wurde Köber, mit einem Sieg über Roberto Cammarelle, Militärweltmeister, außerdem Zweiter der Deutschen Meisterschaft und Dritter der Europameisterschaft in Perm, Russland.
Er unterlag im Halbfinale in Perm diesmal Powetkin klar, der Kampf wurde in der vierten Runde wegen Überlegenheit abgebrochen.

2003 wurde er in Wismar erstmals Deutscher Meister und belegte bei den Weltmeisterschaften in Bangkok, Thailand einen erneuten dritten Platz.
Dabei konnte er unter anderem gegen den kasachischen Silbermedaillengewinner von 2000, Muchtarchan Dildabekow, 20:19 gewinnen, unterlag dann aber im Halbfinale gegen Pedro Carrión.
Im Finale des Chemiepokals verlor er gegen Cammarelle, nachdem er sich in der Vorschlussrunde gegen Alexei Lesin hatte durchsetzen können.


Original-Autogramm, handsigniert

VERLAG/PUBLISHER/EDITEUR: © Winfried Mausolf

ABMESSUNGEN (in cm): ca. 14,8 x 10,5

ERHALTUNG/CONDITION: Sehr gut (I). neuwertig - ungebraucht

STAND/BEARBEITUNG: 20.11.2019
Preis: 6.00 €
 
Anzahl:   1






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