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Lavinia Wilson * 8. März 1980 in München (Schoßgebete)

Autogramme
Deutsche Schauspielerin

Lavinia Wilson, geboren 8. März 1980 in München

Lavinia Wilson wurde als Tochter einer deutschen Politikwissenschaftlerin und eines US-amerikanischen Anthropologen in München geboren.

Sie lebt seit 2001 mit dem Schauspieler Barnaby Metschurat zusammen.

Im Februar 2014 brachte sie ihren ersten gemeinsamen Sohn zur Welt.
Im Juni 2016 kam der zweite gemeinsame Sohn zur Welt.
Mittlerweile ist sie Mutter von drei Söhnen.

Sie studierte neben der Schauspielerei an der Fernuniversität in Hagen Philosophie im Hauptfach sowie Geschichte und Soziologie im Nebenfach.
m März 2013 schloss sie ihr Magisterstudium mit Auszeichnung ab.

Bereits im Alter von elf Jahren gab sie 1991 ihr Kinodebüt in Leise Schatten von Sherry Hormann.

Im Fernsehen trat sie erstmals zwei Jahre später in Vivian Naefes Todesreigen auf.
An der Seite von Benno Fürmann spielte sie 1996 in dem Liebesdrama Das erste Mal, danach in den Filmen Eine ungehorsame Frau (1997) und Zimmer mit Frühstück (1999).

Erstmals auf der Bühne stand Wilson 2006 als Christine in Horváths Zur schönen Aussicht, inszeniert von Martin Kušej am Hamburger Schauspielhaus.

2009 stand sie in einer weiteren Hauptrolle als ambitionierte Sekretärin zusammen mit Senta Berger für den ARD-Wirtschaftsthriller Frau Böhm sagt Nein vor der Kamera.
Regie führte Connie Walther, mit der sie 1996 bereits Das erste Mal gedreht hatte.
Für die Rolle der Ira Engel in diesem Film bekam sie 2009 einen Darstellerpreis auf dem Fernsehfilm-Festival Baden-Baden sowie 2010 einen Grimme-Preis.

2010 stand sie unter der Regie von Petra K. Wagner für den HR-Film Lisas Fluch vor der Kamera. Dort spielt sie die Titelrolle, eine Physiotherapeutin, die ihre telepathischen Fähigkeiten entdeckt.

2011 hatte sie eine Hauptrolle in Oskar Roehlers Kinofilm Quellen des Lebens, einer Verfilmung seines Romans Herkunft.

2012 wurde sie für die Hauptrolle in der Verfilmung des Romans Schoßgebete von Charlotte Roche ausgewählt.

Filmografie ab 2012 (Kleine Auswahl)

2012: Der Kriminalist – Schumanns Fehler (Regie: Christian Görlitz)
2012: Letzte Spur Berlin – Erlebnisfall (Regie: Filippos Tsitos)
2012: Flemming – Staatsbesuch (Regie: Florian Kern)
2012: Rosa Roth – Trauma (Regie: Carlo Rola)
2012: Sechzehneichen (Regie: Hendrik Handloegten)
2012: Stolberg – Tödliches Netz (Regie: Andi Niessner)
2012: Weil ich schöner bin (Regie: Frieder Schlaich)
2013: Blutgeld (Regie: René Heisig)
2013: Die Chefin – Jugendsünden (Regie: Florian Kern)
2013: Quellen des Lebens (Regie: Oskar Roehler) Kino
2013: Tatort – Borowski und der Engel (Regie: Andreas Kleinert)
2014: Schoßgebete (Regie: Sönke Wortmann)
2014: Zu mir oder zu dir? (Regie: Ingo Rasper)
2015: Die Tote aus der Schlucht (Regie: Christian Theede)
2015: Simon sagt auf Wiedersehen zu seiner Vorhaut (Regie: Viviane Andereggen)
2016: Männertag (Regie: Holger Haase)
2016: Hey Bunny (Regie: Barnaby Metschurat)
2017: Anne und der König von Dresden (Regie: Karola Meeder)
2017: Laim und die Zeichen des Todes (Regie: Michael Schneider)
2017: Mordkommission Königswinkel (Regie: Thomas Nennstiel)
2018: Holy Moms (Kurzfilm, Regie: Johanna Thalmann)
2018: Tatort – Mitgehangen (Regie: Sebastian Ko)
2018: Deutschland 86 (Fernsehserie, zehn Folgen) (Regie: Florian Cossen und Arne Feldhusen)
2019: Kommissarin Heller – Herzversagen (Regie: Christiane Balthasar)
seit 2019: Andere Eltern (Fernsehserie)
2019: Frau Holles Garten (Regie: Seyhan Derin)
2020: Enkel für Anfänger (Regie: Wolfgang Groos)
2020: Drinnen – Im Internet sind alle gleich (Regie: Lutz Heineking junior)
2020: Deutschland 89 (Fernsehserie)
2020: Was wir wollten (Regie: Ulrike Kofler)
2020/2021: Legal Affairs (Regie: Randa Chahoud, Stefan Bühling) Hauptrolle: Leo Roth (UFA Fiction für Degeto/RBB)

Hörspiele

2014: Ferdinand von Schirach: Der Fall Collini – Regie: Uwe Schareck (Hörspiel – WDR)

Auszeichnungen

2002: „Rising Movie Talent Award“ (Nachwuchspreis beim Filmfest München)

2004: „Best Actress in Narrative Feature“ (Nominierung) des Tribeca-Filmfestivals (New York City) für Schussangst

2005: Max-Ophüls-Preis als beste Nachwuchsdarstellerin für Allein

2008: Kurier-Publikumspreis und Nominierung für den Undine Award als beste Schauspielerin für Freigesprochen bei den Filmtagen Baden (Österreich)

2009: Sonderpreis beim Fernsehfilm-Festival Baden-Baden für herausragende darstellerische Leistung in Frau Böhm sagt Nein

2010: Adolf-Grimme-Preis für Frau Böhm sagt Nein


Original-Foto-Autogramm, handsigniert; selten

VERLAG/PUBLISHER/EDITEUR: © Gabo

ABMESSUNGEN (in cm): ca. 13 x 10,1

ERHALTUNG/CONDITION: Sehr gut (I). neu & ungebraucht

STAND/BEARBEITUNG: 15.01.2021
Preis: 7.30 €
 
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