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Cosma Shiva Hagen * 17. Mai 1981 in Los Angeles

Autogramme
Deutsch-US-amerikanische Schauspielerin und Synchronsprecherin

Cosma Shiva Hagen, geboren 17. Mai 1981 in Los Angeles

Hagen lebte in London, Berlin, Hamburg, Paris, auf Ibiza und in Lüneburg.

2020 zog sie in ein Tiny House in der Nähe von Hamburg.

Cosma Shiva Hagen ist die Tochter des Musikers Ferdinand Karmelk († 1988) und der Sängerin Nina Hagen.

Sie ist Enkelin der Schauspielerin Eva-Maria Hagen und des Drehbuchautors Hans Oliva-Hagen.

Ihre Vornamen wurden von ihrer Mutter gewählt. Cosma (= Kosmos) geht auf ein angebliches UFO-Erlebnis während Nina Hagens Schwangerschaft zurück und Shiva ist eine Reminiszenz an die gleichnamige indische Gottheit.
1994 bescheinigte ein Gericht, dass „Cosma Shiva“ als weiblicher Vorname eintragungsfähig ist.

Hagen verbrachte einen großen Teil ihrer Kindheit im Bandbus während der Tourneen ihrer Mutter.
Sie beendete ihre Schulausbildung mit dem Hauptschulabschluss.

1996 erhielt sie in dem Fernsehfilm Crash Kids ihre erste Rolle.
Einem breiten Publikum bekannt wurde sie mit dem Erfolgsfilm Das merkwürdige Verhalten geschlechtsreifer Großstädter zur Paarungszeit von 1998.

2003 ließ sie sich von Jim Rakete für das Männer-Magazin Playboy ablichten.

Nachdem sie bereits als Sprecherin der Hauptrolle im Disney-Film Mulan Synchronisationserfahrung gesammelt hatte, lieh sie 2007 der Lichtelfe Luna in dem Computerspiel Legend: Hand of God Stimme und Aussehen.
Neben ihrer Theater-, Film- und Synchronarbeit spricht Hagen auch in Hörspielen.

Filmografie (Auswahl)

1996: Crash Kids (Fernsehfilm)
1997: Bella Block: Tod eines Mädchens (Fernsehserie)
1998: Das merkwürdige Verhalten geschlechtsreifer Großstädter zur Paarungszeit
1998: Der Laden (Fernsehserie, zwei Episoden)
1999: Sweet Little Sixteen (Fernsehfilm)
1999: Todesengel (Fernsehfilm)
1999: Einfach raus (Fernsehfilm)
1999: Tatort – Martinsfeuer (Fernsehsreihe)
1999: Dr. Stefan Frank – Der Arzt, dem die Frauen vertrauen – Ironie des Schicksals (Fernsehserie)
2000: Marlene
2001: Abschnitt 40 (Fernsehserie, eine Folge)
2001: Rosa Roth: Die Abrechnung (Fernsehserie)
2001: Bella Block: Schuld und Liebe (Fernsehserie)
2002: Politibongo (Fernsehserie, fünf Episoden)
2002: Das letzte Versteck (Fernsehfilm)
2002: Die fabelhaften Schwestern (Fernsehfilm)
2002: Tatort – Todesfahrt (Fernsehreihe)
2003: Nachtschicht – Amok! (Fernsehserie)
2003: SOKO 5113 (Fernsehserie, Episode 283 Seitensprünge)
2003: Dirty Sky
2004: Die Rosenheim-Cops: Der verräterische Papagei (Fernsehserie)
2004: Pfarrer Braun: Ein verhexter Fall und Der Fluch der Pröpstin (Fernsehserie)
2004: 7 Zwerge – Männer allein im Wald
2004: Einsatz in Hamburg: Bei Liebe Mord (Fernsehserie)
2005: Short Order – Das Leben ist ein Buffet
2006: 7 Zwerge – Der Wald ist nicht genug
2006: Karol Wojtyła – Geheimnisse eines Papstes (Fernsehfilm)
2007: Die Aufschneider
2007: Der Alte (Fernsehserie, Episode 32x02 Bei Einbruch Mord)
2007: Shades of Truth
2008: Speed Racer
2008: Schade um das schöne Geld (Fernsehfilm)
2008: Der Bibelcode (Fernsehfilm) Hauptrolle: Johanna Bachmann (Regie: Christoph Schrewe)
2008: Die Weisheit der Wolken (Fernsehfilm)
2009: Lutter (Fernsehreihe, Episode 1x05 Mordshunger)
2009: Try a Little Tenderness (Kurzfilm)
2009: Fire!
2009: Nachtschicht: Wir sind die Polizei (Fernsehserie)
2010: Alarm für Cobra 11 (Fernsehserie, Episode 15x11 Cyberstorm)
2010: Einsatz in Hamburg: Rot wie der Tod (Fernsehserie)
2010: Kommissar Stolberg (Fernsehserie, Episode 5x01 Der Freund von früher)
2012: Schief gewickelt (Fernsehfilm)
2013: Mordkommission Istanbul – Rettet Tarlabasi (Fernsehserie)
2014: Männerhort
2015: SOKO 5113 (Fernsehserie, Episode Ore-Ore)
2015: Der 8. Kontinent
2016: T.H.U.G: True Hustler Under God
2017: Montrak
2018: SOKO Köln (Fernsehserie, eine Episode)

Auszeichnungen

1999: New Faces Award – Beste Nachwuchsschauspielerin in Sweet Little Sixteen

1999: Lilli-Palmer-Gedächtniskamera – Beste Nachwuchsschauspielerin

2000: Jupiter – Leserpreis der Zeitschrift Cinema

2001: Deutscher Filmpreis – nominiert für die beste Nebenrolle in Bella Block – Schuld und Sühne

2002: Angel Award – Best Newcomer (Short Order) – Monaco Filmfestival

2005: Undine Award – Beste jugendliche Hauptdarstellerin in einem Kinospielfilm in 7 Zwerge – Männer allein im Wald

2008: Undine Award – Beste jugendliche Darstellerin in einem Fernsehfilm in Der Bibelcode

2015: Verdienstmedaille der Bundesrepublik Deutschland

Hagen reiste 2003 für das UN-Flüchtlingswerk UNHCR nach Sierra Leone (Westafrika) zur Förderung von Schulen für ehemalige Kindersoldaten.
Der gleichzeitige Spendenaufruf auf dem Sender RTL erbrachte vier Millionen Euro Erlös.
Sie engagiert sich außerdem für die Tierschutzorganisation PETA.
Als öffentliche Unterstützerin von Fairtrade wirkte sie 2008 in einem Film mit und war 2012 bei der Verleihung der Fairtrade-Awards dabei.

Literatur

Manfred Hobsch, Ralf Krämer, Klaus Rathje:
Filmszene D. Die 250 wichtigsten jungen deutschen Stars aus Kino und TV. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2004, ISBN 3-89602-511-2, S. 158 ff.


Original-Autogramm; handsigniert; selten


VERLAG/PUBLISHER/EDITEUR: Phantom MGMT

ABMESSUNGEN (in cm): ca. 14,8 x 10,4

ERHALTUNG/CONDITION: Sehr gut (I). neu & ungebraucht

STAND/BEARBEITUNG: 22.12.2021
Preis: 12.00 €
 
Anzahl:   1






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