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Moritz Bleibtreu * München (Der Baader Meinhof Komplex)

Autogramme
Deutscher Schauspieler, Synchronsprecher und Regisseur österreichischer Abstammung

Moritz Johann Bleibtreu, geboren 13. August 1971 in München

Seinen Durchbruch hatte er 1997 als Gangster Abdul in dem Roadmovie Knockin’ on Heaven’s Door.
Seitdem spielte er in über 90 Film- und Fernsehproduktionen, etwa in Kinofilmen wie Lola rennt, Das Experiment, Lammbock – Alles in Handarbeit, Elementarteilchen und Der Baader Meinhof Komplex.

Bleibtreu, der in Reinbek bei Hamburg lebt, wurde im November 2008 Vater eines Jungen.

Am 21. Juli 2022 heiratete er Saskia de Tschaschell in der Maria-Magdalenen Kirche in Reinbek.

Moritz Bleibtreu war 2003 eines der Gründungsmitglieder der Deutschen Filmakademie.

Seit Anfang 2010 ist eine Wachsfigur von Bleibtreu bei Madame Tussauds in Berlin ausgestellt.

Moritz Bleibtreu wurde 1971 als Sohn österreichischer Eltern in München geboren. Er wuchs im Hamburger Stadtteil St. Georg auf.
Seine Mutter war die Schauspielerin Monica Bleibtreu (1944–2009), sein Vater der Schauspieler Hans Brenner (1938–1998).
Bleibtreus Großvater war der Schriftsteller Renato Attilio Bleibtreu.
Seine Urgroßmutter Maximiliane Bleibtreu, ihre Schwester Hedwig Bleibtreu sowie deren Eltern Amalie Bleibtreu und Sigmund Bleibtreu waren ebenfalls Schauspieler.
Moritz Bleibtreu ist durch seinen Vater der Halbbruder der Schauspielerin Cilli Drexel.
Die Bleibtreustraße in Berlin, auf die er im Zusammenhang mit seinem Nachnamen immer wieder angesprochen wird, ist nach dem Schlachtenmaler Georg Bleibtreu benannt, der ein entfernter Vorfahre ist.

Bereits als Kind stand er vor der Kamera, so vor allem in der von seiner Mutter und Rainer Boldt geschriebenen Kinderserie Neues aus Uhlenbusch mit Hans Peter Korff, der zu dieser Zeit mit Monica Bleibtreu verheiratet war.
Es folgte eine weitere Rolle in Boldts Ich hatte einen Traum, wiederum mit Korff.
Seine dritte Rolle hatte er 1986 an der Seite seiner Mutter im Fernseh-Dreiteiler Mit meinen heißen Tränen.

2001 erhielt er den Deutschen Filmpreis als bester Hauptdarsteller für Im Juli und Das Experiment.

Für die Hauptrolle in Oskar Roehlers Elementarteilchen wurde er 2006 mit dem Silbernen Bären als bester Darsteller der Berlinale ausgezeichnet.

Gelegentlich wirkt der Schauspieler in größeren Nebenrollen internationaler Koproduktionen mit, wie in Vijay und ich – Meine Frau geht fremd mit mir von Sam Garbarski.

Auch in Kinder- und Jugendfilmen war Moritz Bleibtreu zu sehen, unter anderem 2004 als spanischer „Fakir“ Lombardo in dem dänischen Abenteuerfilm Der Fakir oder 2016 als Holländer-Michel in der Wilhelm-Hauff-Verfilmung Das kalte Herz von Johannes Naber.

Im Februar 2015 war er nach 17 Jahren wieder in einer Fernsehproduktion zu sehen.
In der ZDF-Krimireihe SCHULD nach Ferdinand von Schirach übernahm er bis 2019 in drei Staffeln die Hauptrolle des Strafverteidigers Friedrich Kronberg.


2008: Der Baader Meinhof Komplex (Regie: Uli Edel) Rolle: Andreas Baader, KINO
2010: Zeiten ändern dich (Rolle: Arafat Abou-Chaker) Regie: Uli Edel, KINO
2012: Die vierte Macht (Rolle: Journalist Paul Jensen) Regie/Drehbuch: Dennis Gansel KINO
2013: Inside Wikileaks – Die fünfte Gewalt (The Fifth Estate) Rolle: Marcus (Regie: Bill Condon) KINO
2015–2019: SCHULD nach Ferdinand von Schirach (14 Folgen)
2016: Das kalte Herz (Regie: Johannes Naber) KINO
2017: Die Protokollantin (5 Folgen/Krimi-Miniserie) ZDF, mit Iris Berben in der Hauptrolle (Rolle: Jo Jacobi) Regie: Nina Grosse, Samira Radsi


Auszeichnungen

1997: Deutscher Filmpreis – Bester Nebendarsteller für Knockin on Heaven’s Door
1997: Ernst-Lubitsch-Preis für seine Rolle in Knockin’ On Heaven’s Door
1999: Jupiter – Bester deutscher Darsteller für Lola rennt
1999: Deutscher Shooting Star des europäischen Films
2000: DIVA-Award
2001: Berliner Bär (B.Z.-Kulturpreis)
2001: Deutscher Filmpreis – Bester männlicher Schauspieler für seine Hauptrolle in Im Juli
2001: Nominiert für den Publikumspreis des Europäischen Filmpreises als Bester Darsteller für Das Experiment
2002: Jupiter – Bester deutscher Darsteller für Das Experiment
2002: Seattle International Film Festival – Golden Space Needle als bester Darsteller in Das Experiment
2005: Goldene Romy – Beliebtester Schauspieler
2006: Silberner Bär auf den Internationalen Filmfestspielen Berlin für die beste Hauptrolle in dem Film Elementarteilchen
2006: Goldene Romy – Beliebtester Schauspieler
2009: Nominierung für den Europäischen Filmpreis als Bester Darsteller für Der Baader Meinhof Komplex
2010: Preis für Schauspielkunst des Festival des deutschen Films
2011: Nominierung für den Österreichischen Filmpreis als Bester männlicher Darsteller für Jud Süß – Film ohne Gewissen
2017: Ehrung mit einem Stern auf dem „Walk of Fame“ des Oldenburger Filmfestes


Original-Autogramm; handsigniert; sehr selten


VERLAG/PUBLISHER/EDITEUR: Cinemaxx

ABMESSUNGEN (in cm): ca. 14,7 x 10,8

ERHALTUNG/CONDITION: Sehr gut (I). neu & ungebraucht

STAND/BEARBEITUNG: 28.09.2022
Preis: 12.00 €
 
Anzahl:   1






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