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Gleissen - Gleißen Neumark - Kirche - Schloss von Müller / von Wartenberg - Materialwaren-Handlung von Paul Schrape - Pfarrhaus u. Dorfstrasse - Albert Beilach Guben N.-L. - 1909 nach Mariendorf bei Berlin Muraffski - Königswalde - Zielenzig - Landkreis Oststernberg - Brandenburg - Regierungsbezirk Frankfurt - Deutsches Reich
69-210 Lubniewice (Königswalde) Polen
Glisno (
Gleißen
) liegt in der Neumark am Ankensee, sechs Kilometer südlich der Kleinstadt Königswalde (Lubniewice) und zwölf Kilometer nördlich der Kleinstadt Zielenzig (Sulęcin).
Das heutige Dorf Glisno (
deutsch Gleißen
) liegt im Powiat Sulęciński (Kreis Zielenzig) der polnischen Woiwodschaft Lebus.
Es ist der Gmina Lubniewice (Königswalde) zugeordnet.
1945 gehörte
Gleißen
zum Landkreis Oststernberg im brandenburgischen Regierungsbezirk Frankfurt des Deutschen Reichs.
Um 1790–93 ließen sich die Gutsherren ein Schloss bauen, das starke Anklänge an Schloss Sanssouci in Potsdam zeigt.
1849 bis 1856 gehörte die Herrschaft Gleißen dem preußischen Hauptmann
Carl Friedrich Wilhelm von Müller
.
1854 wurde die Alaunproduktion eingestellt, die Seidenproduktion dagegen ausgebaut und modernisiert.
Zur Energieversorgung diente ein örtliches Kohlevorkommen, eine Seilbahn transportierte die Kohle von der Lagerstätte zur Fabrik.
1857 kaufte
Hans Karl Otto von Wartenberg
das Gut, stellte den Kurbetrieb ein und modernisierte die Landwirtschaft.
1910 ließ die Familie Wartenberg das Schloss um 13 Meter lange Flügelbauten verlängern.
1922 wurde die Textilfabrik nach einem Besitzwechsel von Seiden- auf Leinenproduktion umgestellt.
Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs wurde Gleißen im Frühjahr 1945 von der Roten Armee besetzt.
Bald darauf wurde die Ortschaft unter polnische Verwaltung gestellt.
In der Folgezeit wurden die Einwohner vertrieben.
Gleißen wurde in Glisno umbenannt.
1946 wurde offiziell ein polnisches Staatsgut eingerichtet.
Das Schloss war zunächst Sitz des Staatsgutes, dann beherbergte es von 1968 bis 1978 ein Zweigwerk der Kalischer Plüsch- und Samtfabrik (Kaliska Fabryka Pluszu i Aksamitu).
Das Rokokoschlösschen von 1780, wird heute gastronomisch und als Tagungsstätte genutzt.
* Original-Ansichtskarte * Selten * Rarely *
**Sie erhalten die hier abgebildete Ansichtskarte**
Gelaufen 1909 nach Mariendorf b. Berlin, Schwerinstr. 78, Herrn A. Muraffski
ALTER/ZEIT/STEMPEL: GLEISSEN 19.6.09
BRIEFMARKE: DEUTSCHES REICH, Germania, 5 Pfennig
VERLAG/PUBLISHER/EDITEUR: Albert Beilach, Guben N.-L.
VERLAGSKENNZEICHEN/INFO: 07-24122
ABMESSUNGEN (in cm): ca. 14 x 9,2
ERHALTUNG/CONDITION: Sehr gut bis gut (I bis II). Geringe Alters- und Gebrauchsspuren
STAND/BEARBEITUNG: 05.04.2026
INKLUSIV
: * PORTO + VERSAND (versichert)
* neue KLARSICHTHÜLLE /
* Knick-/Stempelschutz
Preis: 69.00 €
Anzahl:
1