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Otto von der Wenge Graf Lambsdorff * 20.12.1926 Aachen † 5.12.2009 Bonn - Dr. Otto Graf Lambsdorff - MdB - Mitglied des Deutschen Bundestages - FDP
Deutscher Politiker (FDP)
Otto Friedrich Wilhelm von der Wenge Graf Lambsdorff,
geboren 20. Dezember 1926 in Aachen;
verstorben 5. Dezember 2009 in Bonn
Er amtierte von 1977 bis 1984 als Bundesminister für Wirtschaft sowie von 1988 bis 1993 als Bundesvorsitzender der FDP.
1987 wurde Lambsdorff im Zusammenhang mit der Flick-Affäre wegen Steuerhinterziehung zu einer Geldstrafe verurteilt.
Lambsdorff heiratete 1953 Renate Lepper.
Er hatte aus dieser Ehe, die später geschieden wurde, drei Kinder, darunter den Botschafter Nikolaus Graf Lambsdorff.
1975 heiratete Lambsdorff in zweiter Ehe Alexandra von Quistorp (* 1945).
Er lebte in Bad Münstereifel-Eschweiler und vorübergehend auch in Bonn.
Sein Grab befindet sich in einer Familiengrabstätte auf dem Südwestkirchhof Stahnsdorf.
Lambsdorff war von 1972 bis 1998 Mitglied des Deutschen Bundestages.
Hier war er von 1972 bis 1977 und von 1984 bis 1997 wirtschaftspolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion.
Lambsdorff war seit 1951 Mitglied der FDP.
Von 1968 bis 1978 war er als Schatzmeister Mitglied im geschäftsführenden FDP-Landesvorstand von Nordrhein-Westfalen.
Seit 1972 gehörte Lambsdorff dem FDP-Bundesvorstand an, seit 1982 auch dem Präsidium der FDP.
Vom 8. Oktober 1988 bis zum 11. Juni 1993 war er Bundesvorsitzender und
seit 1993 Ehrenvorsitzender der FDP
.
Von 1991 bis 1994 war Lambsdorff Präsident der Liberalen Internationale.
Von 1995 bis 2006 war er Vorsitzender des Vorstandes der Friedrich-Naumann-Stiftung.
Unterlagen über seine Tätigkeit für die FDP und die Liberale Internationale liegen im Archiv des Liberalismus in Gummersbach.
1962 war Otto Graf Lambsdorff Gründungsmitglied des Rotary-Clubs Düsseldorf-Süd.
1995 war er Mitbegründer und bis 2003 Kuratoriumsvorsitzender des Fördervereins Dom zu Brandenburg.
Er war Mitglied des Domkapitels des Doms zu Brandenburg/Havel.
Von 1992 bis 2001 war er European Chairman der Trilateralen Kommission und ab 2001 Honorary Chairman.
Lambsdorff war Mitglied der Jury des Franz-Werfel-Menschenrechtspreises.
Seit 1952 als Ehrenritter und 1963 als Rechtsritter war er Mitglied des protestantischen Johanniterordens.
Otto Graf Lambsdorff entstammte der deutschbaltischen und uradeligen Adelsfamilie derer von Lambsdorff.
Er besuchte ab 1932 zunächst Schulen in Berlin und von 1941 bis 1944 als Internatszögling der ehemaligen Ritterakademie das Saldern-Gymnasium in Brandenburg an der Havel.
Im Zweiten Weltkrieg diente er ab Frühjahr 1944 als Offiziersanwärter bei der Wehrmacht und wurde Ostern 1945 in Thüringen nahe Herpf bei einem Tieffliegerangriff schwer verwundet.
Infolge der Verwundung musste ihm der linke Unterschenkel amputiert werden, weswegen er in späteren Jahren ein Holzbein trug und einen Gehstock benutzte.
* Original-Autogramm-karte * handsigniert * hand signed *
**Sie erhalten das hier abgebildete Autogramm**
ALTER/ZEIT/STEMPEL: unbekannt; 1972-1998
ABMESSUNGEN (in cm): ca. 14,7 x 10,3
ERHALTUNG/CONDITION: Sehr gut (I). neuwertig & ungebraucht
STAND/BEARBEITUNG: 24.05.2026
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