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Jördis Triebel * 30.10.1977 Ost-Berlin - Emmas Glück - Dark - Babylon Berlin - Bad Banks

Autogramme
Deutsche Schauspielerin

Jördis Triebel, geboren 30. Oktober 1977 in Ost-Berlin

Triebel lebt in Berlin-Friedrichshain.

Sie hat zusammen mit dem Schauspieler Matthias Weidenhöfer zwei Söhne.
2014 trennte sich das Paar.

Jördis Triebel wurde in Berlin-Lichtenberg geboren und wuchs als zweitälteste von vier Schwestern im Berliner Ortsteil Prenzlauer Berg auf.
Durch ihre Mutter, die vor der friedlichen Revolution Requisiteurin am damaligen Theater der Freundschaft (heute: Theater an der Parkaue) in Berlin-Lichtenberg war, kam sie frühzeitig mit dem Theater in Berührung und konnte bei Proben zuschauen.

Von 1997 bis 2001 studierte sie Schauspiel an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin.

Nach ihrem Abschluss wurde sie 2001 Ensemblemitglied am Bremer Theater, dem sie bis 2004 angehörte.

Nach einer Gastrolle in der Fernsehserie Wolffs Revier 2005 übernahm sie mit der Figur der eigenwilligen Schweinezüchterin Emma in Sven Taddickens Emmas Glück ihre erste Hauptrolle in einem Film, für die sie mehrfach preisgekrönt wurde und eine Nominierung für den Deutschen Filmpreis erhielt.

Eine weitere Nominierung für den Deutschen Filmpreis erhielt sie für ihre Nebenrolle als Mutter in Sönke Wortmanns Die Päpstin (2009).

Für die Hauptrolle in Christian Schwochows Spielfilm Westen wurde sie 2013 auf dem World Film Festival in Montreal als „Beste Darstellerin“ ausgezeichnet.

2015 spielte sie die Hauptrolle der „Tessa“ im Drama Ein Atem.

Ab 2017 spielte sie als Schuldirektorin „Katharina Nielsen“ in der Mysteryserie Dark mit sowie als „Dr. Völcker“ in Babylon Berlin.

Im Jahr 2023 wurde sie für ihre Nebenrolle der Gisela in In einem Land, das es nicht mehr gibt (2022) erneut mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet.

Jördis Triebel ist eine der Erzählerinnen von 42 – Die Antwort auf fast alles, einem populärwissenschaftlichen Magazin auf arte.

2017–2022: Babylon Berlin (Fernsehserie, 17 Folgen)

2018: Das schweigende Klassenzimmer (Drehbuch/Regie: Lars Kraume) Rolle: Genossin Kessler (Kino)
Er basiert auf wahren Ereignissen.
Die Begebenheiten trugen sich in Storkow zu.
Da sich Storkow in den letzten Jahren stark gewandelt hat und die Schule komplett umgebaut und modernisiert wurde, entschied man sich, Schauplatz und Drehort nach Eisenhüttenstadt zu verlegen, das in den 1950er Jahren als „Stalinstadt“ errichtet worden war, und dessen Wohnkomplexe I–III noch komplett erhalten sind.
Am 21. Februar 2017 begannen dort die Dreharbeiten.
Allerdings wurden zahlreiche Gebäudefunktionen abgewandelt; beispielsweise wurde aus dem städtischen Friedrich-Wolf-Theater im Film das Innere eines westdeutschen Kinos und aus dem Rathaus das DDR-Volksbildungsministerium. Hunderte Eisenhüttenstädter spielten zudem als Komparsen mit.

Mini-Filmografie

2018: Bad Banks (Fernsehserie, 7 Folgen) ZDF / arte

2018: Weissensee (ARD Fernsehserie, 6 Folgen) Folgen 19-24 / Rolle: Petra Zeiler

2022: In einem Land, das es nicht mehr gibt (Drehbuch/Regie: Aelrun Goette) Rolle: Gisela (Der Film lief am 6. Oktober 2022 landesweit in den Kinos an.)

2025: Die drei ??? und der Karpatenhund
2025: Köln 75
2025: Marzahn Mon Amour
2025: Polizeiruf 110: Böse geboren
2026: Die drei ??? – Toteninsel
2026: Kacken an der Havel
2026: Horst Schlämmer sucht das Glück
2026: Kommissar Rex (Fernsehserie, Folge Rex Undercover)


* Original-AutogrammKarte * handsigniert * hand signed *

**Sie erhalten das hier abgebildete Autogramm**


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