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Bodo Ramelow * 16.02.1956 Osterholz-Scharmbeck (Die Linke /Thüringen)

Autogramme
Deutscher Politiker (Die Linke)

Bodo Ramelow, geboren 16. Februar 1956 in Osterholz-Scharmbeck

Ramelow ist seit November 2006 in dritter Ehe mit der Italienerin Germana Alberti vom Hofe verheiratet, einer Supervisorin und Organisationsentwicklerin bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung.
Er ist Protestant und hat zwei erwachsene Söhne aus erster Ehe.
Er lebt in Erfurt und Saalburg.

Er ist seit dem 4. März 2020 Ministerpräsident des Freistaates Thüringen, zuvor amtierte er bereits vom 5. Dezember 2014 bis zum 5. Februar 2020 in dieser Position.
Ramelow ist der erste Ministerpräsident eines deutschen Bundeslandes, der der Partei Die Linke angehört.
Von November 2021 bis Oktober 2022 war er turnusgemäß Präsident des deutschen Bundesrates, seit dem 1. November 2022 ist er dessen Erster Vizepräsident.

Zuvor war er von 2001 bis 2005 sowie von 2009 bis 2014 als Fraktionsvorsitzender der Linken und Oppositionsführer im Thüringer Landtag. Von 2005 bis 2009 war er Mitglied des Bundestages und ist seit 2009 erneut Mitglied des Thüringer Landtags.

Bodo Ramelow wuchs in Osterholz-Scharmbeck (Niedersachsen) und Nieder-Wiesen (Rheinhessen) in einem evangelischen Elternhaus mit drei Geschwistern auf.
Als Ramelow acht Jahre alt war, starb sein aus Kricheldorf bei Salzwedel stammender leiblicher Vater Erwin an den Folgen einer Kriegsverletzung.
Seine Mutter war eine alleinerziehende Hauswirtschaftsleiterin aus der traditionsreichen lutherischen Familie Fresenius; ein Ahne war Johann Philipp Fresenius.

Ramelow beendete 1971 die Hauptschule mit dem Hauptschulabschluss.
Als Kind hatte er eine Lese- und Rechtschreibstörung (er konnte nach eigenen Angaben „nicht ordentlich“ schreiben).
In Gießen erlernte er in den Jahren 1971 bis 1974 bei Karstadt den Beruf zum Kaufmann im Einzelhandel.
An der kaufmännischen Berufsaufbauschule in Marburg erwarb Ramelow 1975 die Mittlere Reife und 1977 die kaufmännische Fachhochschulreife.

Er arbeitete ab 1977 als Substitut zur Einarbeitung bei der Karstadt AG sowie beim früheren Kaufmarkt HaWeGe in Marburg-Cappel.
Später wurde Ramelow Filialleiter bei der Jöckel Vertriebs GmbH in Marburg.
Eine Ausbilder-Prüfung nach der Ausbilder-Eignungsverordnung (AdA-Schein) legte Ramelow Ende der 1970er Jahre ab.
Von 1981 bis 1990 war Ramelow Gewerkschaftssekretär in Mittelhessen, von 1990 bis 1999 Landesvorsitzender der Gewerkschaft HBV (heute ver.di) in Thüringen, wo er unter anderem beim Arbeitskampf im Kaliwerk Bischofferode mitwirkte, und von 1992 bis 1999 Aufsichtsratsvorsitzender der Wohnungsbaugenossenschaft Zukunft eG in Erfurt.

Bodo Ramelow wurde im November 2018 die Georgs-Plakette verliehen, die der Verband Deutscher Altpfadfindergilden vergibt.

Auszeichnungen

2013: Abraham-Geiger-Plakette des Abraham-Geiger-Kollegs an der Universität Potsdam
2015: Politikaward, Kategorie Aufsteiger des Jahres
2018: Israel-Jacobson-Preis der Union progressiver Juden
2019: Frankenmedaille des Fränkischen Bundes zusammen mit den Stadtoberhäuptern Frank Rebhan (Neustadt bei Coburg) und Heiko Voigt (Sonneberg) für ihren Einsatz beim ersten länderübergreifenden Tag der Franken in Sonneberg und Neustadt bei Coburg.
2021: Rittergroßkreuz des Ordens von Oranien-Nassau


Original-Autogramm; handsigniert; selten

**Die Unterschrift/Signierung kann von Karte zu Karte abweichen**


ABMESSUNGEN (in cm): ca. 14,8 x 10,5

ERHALTUNG/CONDITION: Sehr gut (I). neu & ungebraucht

STAND/BEARBEITUNG: 27.01.2023

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