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Swinemünde - See- u. Solbad Swinemünde - Blick vom Kurhaus - Julius Simonsen - nach Hamburg Barmbeck Barmbek - Emil Fellenberg - Landkreis Usedom-Wollin im Regierungsbezirk Stettin der preußischen Provinz Pommern - heute Swinoujscie, Polen
72-600 bis 72-612 Świnoujście, Polen
Swinemünde war bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs das drittgrößte deutsche Ostseebad und wurde nach Kriegsende entsprechend den Festlegungen des Potsdamer Abkommens am 6. Oktober 1945 der Verwaltung der Volksrepublik Polen unterstellt.
Am 5. Mai 1945 besetzte die Rote Armee Swinemünde.
Erst am 6. Oktober 1945 wurde die Stadt der Volksrepublik Polen zur Verwaltung überlassen.
Swinemünde wurde danach unter der polonisierten Ortsbezeichnung ‚Świnoujście‘ verwaltet.
Eine Garnison der Sowjetarmee war bis Ende 1992 hier stationiert.
Zu dieser Zeit lebten in Swinemünde und auf Wollin noch etwa 30.000 Deutsche.
Es begann die gezielte Zuwanderung von polnischen Siedlern, mehrheitlich aus Zentralpolen und zu einem kleinen Teil aus Gebieten östlich der Curzon-Linie, die von der Sowjetunion besetzt worden waren.
Diese Siedler wurden angelockt durch die Aussicht, kostenlos Häuser inklusive des Inventars der entschädigungslos enteigneten deutschen Zivilbevölkerung in Besitz nehmen zu können.
Der Vorgang war verbunden mit der Vertreibung der ortsansässigen Einwohner.
Der Tourismus und die Hafenwirtschaft sind die Hauptwirtschaftszweige der Stadt.
Mit der Gründung des
See- und Solbades Swinemünde
wurde im Juli 1824 die erste offizielle Badesaison eröffnet, und ein neuer Erwerbszweig mit weitreichenden Folgen für die Entwicklung der Stadt war geboren.
Von Beginn an stammte die Hälfte aller Badegäste aus Berlin.
Bis 1945 gehörte Swinemünde zum
Landkreis Usedom-Wollin
im Regierungsbezirk Stettin der preußischen
Provinz Pommern
des Deutschen Reichs.
Die Stadt liegt etwa 55 Kilometer nordnordwestlich von Stettin und erstreckt sich auf dem östlichen Teil der Insel Usedom (Uznam) sowie den Inseln Wollin (Wolin) und Kaseburg (Karsibór) am Stettiner Haff und der Südküste der Ostsee.
Gelaufen nach Hamburg-Barmbeck, Genslerstr. 17, Emil Fellenberg
Absender: Frida u. Max .... / Fellenberg, Glogau a/O., Mühlstr. 2
* Original-Ansichtskarte * selten *
*Sie erhalten die hier abgebildete Ansichtskarte*
ALTER/ZEIT/STEMPEL: unbekannt; geschätzt 1935-1940
VERLAG/PUBLISHER/EDITEUR: Julius Simonsen, Kunstverlag, Oldenburg i. Holst.
VERLAGSKENNZEICHEN/INFO: Nr. 1818
ABMESSUNGEN (in cm): ca. 13,8 x 8,8
ERHALTUNG/CONDITION: Sehr gut (I). Geringste Altersspuren / Gebrauchsspuren
STAND/BEARBEITUNG: 15.08.2026
INKLUSIV
: * PORTO + VERSAND
* neue KLARSICHTHÜLLE /
* Knick-/Stempelschutz
Preis: 16.40 €
Anzahl:
1